Rebecca Möhle – Spitzenkandidatin für die Altstadt

Rebecca Möhle

Liebe Altstädterinnen und Altstädter,

mein Name ist Rebecca Möhle und ich bin die Spitzenkandidatin der ÖDP für die Mainzer Altstadt. Seit knapp 10 Jahren bin ich Wahlmainzerin, habe in Mainz Ethnologie studiert und lebe seit zwei Jahren in der Altstadt. Die spezifischen Probleme des innerstädtischen Ortsteils, wie z.B. Lärm oder Leerstände im Einzelhandel sind mir dadurch gut bekannt. Als Geschäftsführerin der ÖDP-Stadtratsfraktion bin ich zudem nah dran an allen kommunalpolitischen Themen in Mainz und habe das notwendige Know-how für die Arbeit mit Verwaltung und Politik.

Ich möchte mich stark machen für eine nachhaltigere Stadtentwicklung, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Dazu gehören für mich Lärmminderung durch z.B. Tempolimits oder auch der Erhalt und die Aufwertung der noch vorhandenen Grünflächen.

Geschwindigkeitsbegrenzungen von 22 bis 6 Uhr auf der Rheinstraße und auf der Kaiserstraße könnten für die Anwohner eine bedeutende Erleichterung schaffen. Außerdem sollten Fußgänger und Radfahrer stärker als bisher berücksichtigt werden. Dazu tragen beispielsweise fußgängerfreundliche Ampelschaltungen und ein Fahrradwegekonzept bei.

Ein weiterer Aspekt nachhaltiger Stadtentwicklung ist die Verhinderung zusätzlicher Versiegelung und der Erhalt unserer Plätze, deren Aufenthaltsqualität durch heimische Pflanzen verbessert werden muss. Gerade in den heißen Sommermonaten sind Schattenplätze und natürliches Grün von großer Bedeutung.

Ein wichtiges Anliegen ist der ÖDP auch die Barrierefreiheit. Wir setzen uns dafür ein, die Teilhabe mobilitätseingeschränkter Menschen zu ermöglichen und deutlich zu vereinfachen. Wo immer es möglich ist, sollen Plätze, Wege sowie Ein- und Ausgänge zu öffentlich zugänglichen Gebäuden mit Gehhilfen, Rollstühlen und Kinderwagen leicht begeh- bzw. befahrbar sein.

Ihre Rebecca Möhle

Verkehr

Foto: Nikolas Hönig

● Für eine faire Ampelschaltung (z.B. durch längere Grünphasen für Fußgänger)
● Für die Erstattung der Busticket-Kosten von Kunden des Einzelhandels
● Für einen Lärmminderungs- und Luftreinhalteplan durch weniger Autos in der Innenstadt bei gleichzeitiger Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs
● Für eine Neuordnung der Großen Bleiche (z.B. durch Optimierung der Kennzeichnung und Ausbesserung der Fahrradwege)
● Für eine konsequente Bewirtschaftung des Parkraums

Stadtleben

Foto: Nikolas Hönig

● Für eine einladendere Rheinufergestaltung durch den Aushang von Stadtplänen für Touristen, die Ausweisung legaler Graffiti­flächen, um illegale zu vermeiden, und die Schaffung von Sitzgelegenheiten im Schatten
● Für mehr öffentliche und auch behindertengerechte Toiletten, z.B. am Hopfengarten und am Rheinufer
● Für einen Interessenausgleich der Bedürfnisse von Nachtschwärmern und dem Ruhebedürfnis der Anwohner
● Für eine behinderten- und seniorengerechte Gestaltung der Innenstadt

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