Programm für Mainz-Hartenberg/Münchfeld

Stadtspitze informiert Bürger nur scheibchenweise

Ortsverwaltung Hartenberg-Münchfeld (Foto: Privat)

 Der Ortsteil Hartenberg-Münchfeld hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt: Es wird an vielen Stellen gebaut – Einzelhäuser, Wohnblocks, Studentenwohnheime. Die Einwohnerzahl steigt und auch das Engagement für den Stadtteil. Die Menschen möchten wissen, was vorgeht, aber dem Stadtvorstand steht der Sinn nicht nach Information. Zwei Mal hat der Ortsbeirat auf Antrag der ÖDP eine Einwohnerversammlung gefordert. OB Ebling (SPD) und Beigeordnete Eder (Grüne) haben dies jeweils abgelehnt. Grund hierfür: Die Bürger und Bürgerinnen sollen möglichst nicht zu genau wissen, was passiert. Demokratie der Stadtspitze nach Gutsherrenart. Und selbst wenn es mit der Information mal klappt, bleibt ein fader Beigeschmack. So wurden mit viel Getöse Bürgerforen für den King-Park durchgeführt und dann ca. drei Mal so viel nachverdichtet, wie ursprünglich versprochen. Nicht besser bei dem Postgelände am Bahnhof und beim Gelände der Peter-Jordan-Schule. Planung möglichst ohne „Belästigung“ durch Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Luftblasen statt Fakten. 

Ihr Ortsvorsteher für Ha-Mü: Walter Konrad

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

– Bitte unterstützen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP und meine Kandidatur als Ortsvorsteher.
– Wählen Sie Engagement und Herzblut für HaMü in den Stadtrat und den Ortsbeirat.
– Wählen Sie Information und Offenheit für die Anliegen der Menschen in HaMü.

Ihr Walter Konrad, Pfarrer i.E. ÖDP-Ortsvorsteherkandidat und Spitzenkandidat für den Ortsbeirat und den Stadtrat 

Ortsteilpolitik planvoll gestalten

Mombacher Straße (Foto: Privat)

Der Ortsteil Hartenberg-Münchfeld leidet – wie viele andere Stadtteile auch – darunter, dass bei der Stadtplanung nicht erkennbar ist, „wo die Reise hingehen soll“. So bleibt es oft zufälligen Investoreninteressen überlassen, welche Baumaßnahmen auf den Weg gebracht werden können. Der Wille der Bürgerinnen und Bürger ist nicht Richtschnur des Handelns, sondern oft nur „schmückendes Beiwerk“, mit dem sich das Baudezernat als bürgernah preist. Die ÖDP fordert von der Verwaltung: Gebt der Bürgerschaft endlich mehr wirkliche Mitwirkungsrechte.

Neue Wohnformen: „Vis-a-vis“ (Foto: Privat)

Park-Charakter erhalten

Der King-Park ist die Grüne Lunge von HaMü. Den Menschen muss Platz bleiben zum Spielen und Atmen. Neue Wohnformen sind sinnvoll in den Park einzugliedern – zum Wohle der Menschen. Der Kinder- und Jugend-treff „Park-Haus“ muss vor Ort arbeitsfähig bleiben. 

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