Steven Wiegel – Ihr Ortsvorsteherkandidat für Mombach

Steven Wiegel
Ortsverwaltung Mombach (Foto: Markus Kirschner)

Liebe Mombacherinnen, liebe

von meiner Geburt an lebe ich Mainz – genau, ich lebe Mainz! Mit allen Schattenseiten und Freuden. Mainz ist mein

Ich bin im Februar 1990 geboren und in Mainz-Hartenberg-Münchfeld groß geworden. Seit 2014 bin ich leidenschaftlicher Mombacher und glücklich darüber, in so einem familiären Stadtteil leben zu dürfen. Den passenden Deckel habe ich leider noch nicht gefunden – ich bin ledig.

Im Jahr 2008 schloss ich die Ausbildung zum Dachdecker mit Erfolg ab. Ich entschied mich direkt dazu, den Meistertitel im Jahr 2011 zu erlangen. Einige Jahre war ich als Meister in verschiedenen Betrieben angestellt. Im Mai 2016 war es dann endlich soweit: Ich gründete meine eigene Firma. Den Start dafür wagte ich erstmals in Mainz-Mombach und zog dann im Oktober 2016 mit meiner Firma nach Finthen um, wo sie nun in vollen Zügen wächst und gedeiht. Im Jahr 2017 bin ich der ÖDP, hier in Mombach, beigetreten und habe die politische Seite in mir geweckt. Seit 2018 bin ich im Kreisvorstand als Beisitzer und im Ortsverband Mainz-Mombach/Neustadt 1. stellv. Vorsitzender.

Mir liegen in meiner politischen und auch in meiner täglichen Arbeit Jugendliche sehr am Herzen. Ich möchte sie unterstützen und ihnen zeigen, dass man alles im Leben erreichen kann, wenn man ein gewisses Maß an Ehrgeiz mitbringt. In meinem Betrieb beschäftige ich darum auch gerne junge Menschen, die es auf den ersten Blick nicht so leicht auf dem Arbeitsmarkt haben. Ich möchte ihnen die Möglichkeit bieten, eine Ausbildung mit Erfolg abzuschließen.

Meinen Wunsch und meine Fähigkeiten, besonders junge Menschen zu begeistern, möchte ich als Ortsvorsteher für Mombach einbringen. Darum bitte ich um Ihre Stimme zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019.

Ihr Steven Wiegel

Maßvoller Ausbau der A 643

Mombach – A643 im Jahr 2018 (Bild: Nikolas Hönig)

Die ÖDP setzt sich seit Jahren für den maßvollen Ausbau der A 643 – sprich, die 4+2-Lösung – ein. Sie ermöglicht, bei hohem Betrieb die Standspuren zu befahren und so eine höhere Kapazität von bis zu 35 Prozent zum Beispiel in den Stoßzeiten am Morgen und am späten Nachmittag im Berufsverkehr zu erreichen. Effektiver Lärmschutz und überdies auch deutlich mehr Verkehrssicherheit könnten – statt durch eine Lärmschutzwand – durch eine Geschwindig­keitsbegrenzung auf 80 km/h erreicht werden. Flüsterasphalt auf der Fahrbahn könnte den Lärm zusätzlich eindämmen. Diese konsequente Lösung würde es ermöglichen, den Verkehrsfluss zu bessern, Lärm zu reduzieren und gleichzeitig eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete in Europa, den Mainzer Sand und Lennebergwald, die gerade auch uns Mombachern als Erholungsfläche dienen, nicht weiter anzutasten.

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