ÖDP zum Ausbau der A 60

Marienborn. Die ÖDP-Stadtratsfraktion hält eine Einhausung des Autobahnabschnitts bei Marienborn im Zuge des Ausbaus der A 60 für unbedingt notwendig. „Nur so können wir einen wirklich effektiven Schutz vor Lärm und Feinstaub für die rund 4000 Menschen in Marienborn erreichen“, ist der ÖDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Claudius Moseler im Mainzer Stadtrat sicher.

Doch einen entsprechenden Stadtratsantrag der ÖDP, der auch die ernsthafte Prüfung einer Verlagerung des Mainzer Kreuzes forderte, haben SPD, Grüne, FDP und auch die CDU abgelehnt. „Leider ist die Einhausung und auch eine mögliche Verschiebung des Mainzer Kreuzes durch das Nein der Ampelfraktionen und das Umschwenken der CDU auf einen Ampelantrag zunächst einmal in weite Ferne gerückt“, stellt Moseler klar.

Die ÖDP-Fraktion appelliert daher nun an alle Bürgerinnen und Bürger Marienborns, den Parteien auf Stadt-, Landes- und Bundesebene ein klares Votum für die Einhausung abzuverlangen. „Wir müssen gemeinsam mit einer starken Stimme gegenüber den zuständigen Landesbehörden auftreten, um unser Ziel – den bestmöglichen Lärmschutz für Marienborn – durch konkrete Alternativvorschläge erreichen zu können“, erklärt Moseler.

Zum ÖDP-Antrag

Bürgeridee zur Neuplanung des Mainzer Kreuzes

Der Marienborner Bürger und Physiker Dr. Burkhard Renk präsentierte am 04.09.2012 in einem Pressegespräch der Marienborner Ortsbeiratsfraktionen von CDU und ÖDP seine Ideen zur Neuplanung des Mainzer Autobahnkreuzes sowie umfangreiche Lärmmessungen.

Lesen Sie hier seine Analyse!

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