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Betreutes Wohnen für junge, psychisch erkrankte Menschen

Anfrage zur Stadtratssitzung am 10.02.2021

Auch in Mainz gibt es Einrichtungen, die dem Konzept des Betreuten Wohnens nachgehen. Dieses Konzept findet oft im Anschluss an einen stationären Aufenthalt psychisch erkrankter Menschen statt. Betroffenen kann bei diesem Konzept die nötige Hilfe zur Selbsthilfe angeboten werden. Bei der Idee der Hilfe zur Selbsthilfe steht vor allem die Reintegration in ein soziales und berufliches Leben im Fokus.

Wir fragen daher an:

1. Wie viele betreute Wohnplätze stellt die Stadt Mainz psychisch erkrankten, hilfsbedürftigen männlichen sowie weiblichen Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren zur Verfügung?
2. Wie viele der Plätze sind bereits belegt?
3. Wie viele Personen warten momentan auf einen Platz im Betreuten Wohnen? Und wie lange ist die durchschnittliche Wartezeit?
4. Welches sozialpädagogische Konzept verfolgt die Stadt Mainz im Betreuten Wohnen? Welcher Personalschlüssel gilt hierfür?
5. Welche Maßnahmen bietet die Stadt zum Übergang beziehungsweise als kurzfristiges Hilfspaket an? Wie ist der Personalschlüssel hierfür?

Dr. Claudius Moseler
Fraktionsvorsitzender

Antwort der Verwaltung


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