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Unterstützung der früheren Beschäftigten der Mainzer Karstadt-Filiale

Anfrage zur Stadtratssitzung am 18.11.2020

Die im Insolvenzverfahren gekündigten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Karstadt Warenhauses (ehemals Hertie), benötigen Unterstützung. In Anbetracht der meist Jahrzehnten langen Zugehörigkeit der arbeitenden Menschen zum Karstadt-Konzern und der momentan erschwerten Arbeitssuche auf dem Arbeitsmarkt, ist eine schnelle Hilfe unumgänglich. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Karstadt-Konzerns seit Jahren auf Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld verzichtet haben.

Wir fragen daher an:

1. Sieht die Verwaltung Möglichkeiten sich dafür einzusetzen, dass das Angebot der Qualifizierungsgesellschaft für die Weiterbildung der bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 6 auf 12 Monate verlängert werden kann?
2. Wird die Verwaltung prüfen, ob ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Stadt Mainz und den stadteigenen Gesellschaften übernommen werden könnten?
3. Wird die Verwaltung andere Unternehmen ansprechen, um diese für eventuelle Personalübernahmen zu gewinnen?

Dr. Claudius Moseler,
Fraktionsvorsitzender


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