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ÖDP-Kandidaten erfüllen Unterschriftenquoren für die Teilnahme an der Landtagswahl am 14. März:

In Mainz kandidieren Wolf-Rammensee, Sommese und Dr. Moseler

Mainz. Am 6. Januar 2021 steht die Zulassung der Landtagskandidatinnen und -kandidaten durch die zuständigen Wahlleitungen an. Die ÖDP hatte bereits Ende Oktober und die damals noch jeweils mindestens 125 Unterstützungsunterschriften pro Wahlkreis eingereicht: „Letztlich haben wir am Ende in allen drei Wahlkreisen jeweils über 170 Unterschriften zusammenbekommen. Dies zeigt den Rückhalt den die ÖDP in der Bevölkerung hat“, betont Kreisvorsitzender Dr. Claudius Moseler. „Trotzdem war es landesweit aufgrund der Corona-Beschränkungen teilweise problematisch diese Unterschriften bis Weihnachten landesweit zu sammeln, deshalb begrüßen wir die vom Landtag beschlossene Reduzierung der Unterschriften auf 50 pro Wahlkreiskandidaten und auf 520 für die Landesliste.“ Derzeit rüstet sich die ÖDP für Landtagswahl, die wohl weitgehend unter „Corona-Bedingungen“ stattfinden wird.

Im Wahlkreis 27, der die vier Innenstadtbezirke umfasst, wurde das Mainzer ÖDP-Stadtratsmitglied Dagmar Wolf-Rammensee aufgestellt. Die Sozialarbeiterin Wolf-Rammensee gehört dem Ortsbeirat Oberstadt an. Sie setzt sich vor allem für ein atomwaffenfreies Rheinland-Pfalz ein. Auf Landesebene möchte sie dazu beitragen, dass wir trotz Corona unsere lebendigen und vielfältigen Innenstädte mit viel Gastronomie und Handel erhalten können. Als Ersatzkandidat wurde der Beamte Wilhelm Schild aus der Neustadt aufgestellt.

Im Wahlkreis 28 (Mombach, Gonsenheim, Bretzenheim, Hechtsheim, Weisenau) wurde der parteilose Unternehmer Antonio Sommese aus Weisenau gewählt. Sommese engagiert sich umweltpolitisch u.a. gegen die Verfüllung des Weisenauer Steinbruchs mit belastetem Bauschutt. Er setzt sich dafür ein, dass die betroffenen Menschen bei solchen Projekten mehr Mitspracherechte haben. Ersatzkandidat ist der Dipl.-Ingenieur Markus Kirschner aus Mombach.

Dr. Claudius Moseler, ÖDP-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Stadtrat und Marienborner Ortsvorsteher, wurde als Kandidat im Wahlkreis 29 (übrige Mainzer Stadtteile und Verbandsgemeinde Bodenheim) aufgestellt. Moseler setzt sich für mehr Bürgerbeteiligung ein und will auch über die Landesebene mehr Demokratie für die Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen voranbringen. Darüber hinaus positioniert sich Moseler gegen die Schließung von Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz, z.B. in Ingelheim und Oberwesel. Ersatzkandidatin ist die Erzieherin Andrea Steffen-Boxhorn, die auch dem Marienborner Ortsbeirat angehört.


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