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Dr. Claudius Moseler kandidiert für den Landtag im Wahlkreis Mainz III

Das Gute muss Vorrang für politischen Einzelinteresse haben

Marienborn. Dr. Claudius Moseler (54 Jahre) kandidiert im Wahlkreis 29 Mainz III für den rheinland-pfälzischen Landtag, außerdem steht er auf Platz 3 der Landesliste. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Moseler bringt für ein Abgeordnetenmandat auch die nötige Erfahrung mit: Seit 1994 ist er Ortsbeiratsmitglied, seit 2004 Mainzer Stadtratsmitglied und seit 2014 direkt gewählter Ortsvorsteher in Marienborn. Bei der Ortsvorsteherstichwahl 2019 holte Moseler mit 68,7% ein starkes Ergebnis: „Vielleicht gelingt es mir, den Wahlkreis 29 direkt zu gewinnen, denn die Menschen in den Stadtteilen und Ortsgemeinden schätzen das politische Engagement an der Basis“, so der Diplom-Geograph Moseler. "Diese kommunalen Ämter werde ich auch bei meiner Wahl in den Landtag beibehalten, um den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürger nicht zu verlieren."

„Das Gute für alle muss wieder Vorrang bekommen vor der politischen Taktik und dem Einzelinteresse“, so Moseler. „Da ich mich auch für die Stärkung der kommunalen Ebene und für mehr Bürger- und Volksentscheide einsetze, muss ich im Landtag dafür sorgen, dass die entsprechenden Gesetze geändert werden.“ Wir brauchen auch einen bundesweiten Volksentscheid. Keine Lobbyisten in Politik und Ministerien ist eine weitere Forderung Moselers. Konzern- und Firmenspenden an Parteien und Wählervereinigungen sind zu verbieten.

Die ÖDP fordert aus Gründen des Lärmschutzes Geschwindigkeitsbegrenzungen auf allen Autobahnen (z.B. A60, A63 und A643), die an Wohngebieten angrenzen. Kein weiterer sechsspuriger Ausbau der A60. Das 1,5 Grad-Ziel des Pariser Übereinkommens muss umgesetzt werden. Die Versorgung von Rheinland-Pfalz mit 100% erneuerbarer Energie unter Nutzung von Speicher- und Einsparungsmöglichkeiten muss angestrebt werden. Rheinland-Pfalz muss bis 2030 klimaneutral werden.

 

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