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Für die Oberstadt

•    aktive Bürgerbeteiligung.
•    faire Mietpreise.
•    ein Bürgerzentrum für Jung und Alt (GFZ-Kaserne).
•    Mobilität - effiziente Verkehrsplanung und attraktive Straßenbahn- und Busplanungen.
•    Erneuerung von Straßen (Schlaglöcher), auch der Bürgersteige.
•    mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
•    den Ausbau eines vernetzenden Radwegenetzes, auch mit Fahrradstraßen.
•    Baumschutz vor Baurecht!
•    Pflege und Schutz der Wallanlagen und des Volks- und Stadtparks, keine Bebauung.
•    Erhalt unserer Kleingartenanlagen.
•    Sauberkeit und Sicherheit, auch auf Spielplätzen.
•    Förderung des Römischen Erbes, Römersteine, Drususstein, usw.
•    Zitadelle - lebendiges Mainz mit Kultur und Soziales für Alle.
•    Kampf gegen Fluglärm & Ultrafeinstaub.

Dagmar Wolf-Rammensee für die Oberstadt

Als Meenzer Mädche, geboren am Fichteplatz und in der Oberstadt wohnhaft, bin ich verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Als Diplom-Sozialarbeiterin arbeite ich mit Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren in Unterstützung der Berufsfindung, Wohnungsfindung uvm. Über intensive Berufserfahrungen verfüge ich in der Jugend- und Flüchtlingshilfe sowie der Erwachsenenbildung.

Als ehemalige Geschäftsinhaberin von einem Einzelhandelsfachgeschäft in der Mainzer Altstadt bin ich vertraut auch mit Themen wie Innenstadtentwicklung, Handel und Wirtschaft.

Seit zwei Wahlperioden bin ich für die ÖDP im Ortsbeirat Mainz-Oberstadt und seit 2019 Mitglied des Mainzer Stadtrats. Für beide Ehrenämter bitte ich Sie um Ihre Stimme.

Für die dringende Aufstockung der Schulsozialarbeiter und mehr Fachpersonal für unsere Kinder setze ich mich weiterhin ein. Auch der erhöhte Bedarf an betreuten Wohnungsplätzen für Menschen mit Problemen ist ein aktuelles Thema.

Fluglärm und Umweltprobleme und deren Lösungen sind mir eine Herzensangelegenheit. Die Kaltluft- und Frischluftschneisen an der Saarstraße sowie das Ostfeld betreffend sind dringend zu erhalten.

In meinem Leben war ich in zahlreichen politischen Themen aktiv: zum Beispiel Teilnahme an Montagsdemonstrationen am Frankfurter Flughafen, Rettet den Rhein, Friedensbewegung. Seit Jahren bin ich Mitglied im BUND, NABU, Römisches Mainz, KUZ, Alpenverein, „Lebenswertes Mainz“ /Fluglärm.

•    Für ein lebenswertes Mainz brauchen wir mehr Sauberkeit und den Erhalt öffentlicher Plätze, Springbrunnen, Entsiegelungen, Baumschutz vor Baurecht, Pflege und Erhalt von Baumbeständen, Pflege von Grün und Parkanlagen, bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen.

•    Wir brauchen eine bunte und kulturell gut aufgestellte Stadt mit Theater, Ateliers und (lokalen) Kinos. Feste, Konzerte und belebte Plätze und saubere öffentliche Toiletten. Platz und Mut für Ideen, fürs Kreative.

•    Ich bin für eine Verkehrspolitik, die ein Miteinander der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer beinhaltet: Straßen und Radwege sind durchgängig marode und kaputt und müssen saniert werden, wir brauchen befahrbare und schlaglochfreie Straßen, den Ausbau von Radwegen und Fahrradstraßen, Fahrradschnellstraßen, Mut für neue Wege, bezahlbare Parkplatzangebote, günstige öffentliche und gut getaktete Verkehrsmittel.

Für die Oberstadt brauchen wir

•    den Erhalt bezahlbaren Wohnraums. Leerstände vermeiden und vermieten.
•    ein Stadtteilfest zum 60jährigen Jubiläum Berliner Siedlung mit dem Neubaugebiet Rodelberg.
•    die freigewordene ehemalige GFZ-Kaserne ist als Mittelpunkt für die Oberstadt zu entwickeln und zu planen.
•    ein Oberstadtzentrum mit Ortsverwaltung, für kulturelle Anlässe, zum Diskutieren und Feiern.
•    mehr Bürgerbeteiligung für das Stadtteilwohl, im Sinne demokratischer Entfaltungsmöglichkeiten.
•    Ein Gesamtkonzept für das Zitadellen-Gelände mit Einbeziehung der Vereine, Museen und Bürgerwünschen.
•    Aufstockung der Gemeindeschwestern.
•    Zuverlässiges Angebot an KITA-Plätzen.

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Für Anregungen bin ich Ihnen jederzeit dankbar.

Ihre Dagmar Wolf-Rammensee

Tempo 30, sichere Rad­wege, gute Busverbindungen

Besonders im Umfeld der Kliniken ist der Parkdruck durch auswärtige PKW groß. Wir brauchen für die Oberstadt ein Gesamtkonzept für den ruhenden Verkehr und regelmäßige, häufig durchgeführte Kontrollen der Falschparker. Wir setzen uns für eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in Wohnstraßen, im Umfeld der Schulen, Senioreneinrichtungen und Kliniken ein.

Wir benötigen eine Radnetzverbindung und Fahrradstraßen bzw. Straßen, die befahrbar sind. Diese maroden Straßen sind in keiner Weise zuträglich für eine umweltfreundliche und sichere Verkehrswende. Kindern und Senioren ist nicht zuzumuten, auf dem Fahrrad im fließenden Autoverkehr „mitzuschwimmen“.