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Sinnvolle Bündelung könnte kostspielige Parallelarbeit vermeiden

ÖDP/Freie Wähler zu Mainzer Energieberatungsstellen

Mainz. Die Stadtratsfraktion ÖDP/Freie Wähler ist verwundert über die Menge an kostenlosen Energieberatungsstellen in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen. Angefangen beim Umweltinformationszentrum in der Innenstadt, dem Online-Energiesparratgeber auf der städtischen Homepage und den Beratungsstellen beim Umwelt- und Stadtplanungsamt bis hin zu der Energieberatung der Verbraucherzentrale, der Handwerkskammer Rheinhessen und dem Energieberatungszentrum des Landkreises Mainz-Bingen in Ingelheim. „Diese Fülle von kostenlosen Beratungsstellen ist einerseits selbstverständlich positiv zu sehen, andererseits stellt sich aber hier die Frage nach der Sinnhaftigkeit“, stellt Jürgen Freimuth, energiepolitischer Sprecher der Fraktion fest. „Besser wäre es doch, dieses Überangebot zweckmäßig zu bündeln, um eine kostspielige Parallelarbeit zu verhindern.“ Die Einrichtung der Klimaschutz- und Energieagentur durch Umweltdezernenten Katrin Eder ist vor diesem Hintergrund ebenfalls zu hinterfragen. 

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